Vollversammlung: Erfolgreicher Rückblick mit Wermutstropfen

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Das Kinderdorf freut sich über eine hervorragende Auslastung der Dienste.

Nach der Vollversammlung stand eines fest: Nach 60 Jahren Südtiroler Kinderdorf  sind die ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen motivierter und kompetenter den je. Sie sind bereit den aufgenommenen Kindern und Jugendlichen eine gute und zeitgemäße Fürsorge und Betreuung zu gewährleisten, sowie die Eltern gut zu begleiten.

Der Wermutstropfen: Das Kinderdorf braucht Unterstützung von Seiten der Politik
„Nach dem in den letzten Jahren die Tagessätze des Sozialdienstes nicht erhöht und einige Beiträge gestrichen wurden, brauchen wir von politischer Seite die Sicherheit, dass in Zukunft unsere Kosten angemessen vergütet werden. Heute  brauchen wir Mut, Weitblick, Vernetzungsfähigkeit und Unterstützung sowie unternehmerisches Denken, damit die Dienste  fortgeführt werden können“, bekräftigt Walter Mitterrutzner, Obmann.

Ehrung
Max-Wilhelm Homagk wurde für seine langjährige Tätigkeit im Südtiroler Kinderdorf geehrt. Vor 17 Jahren kam er mit seiner Frau ins  Kinderdorf. Seine Frau war Kinderdorfmutti und er lebte auch im Haus. Nach einiger Zeit kündigte er seine Arbeit in Brixen und stieg als Familienhelfer voll in die Betreuungsarbeit im Kinderdorf ein. Seit 2012 ist er der „Kutscher“ im Kinderdorf und chauffiert die Kinder und Jugendlichen in die Schule, zu Therapien und zu Freizeitaktivitäten.

Tätigkeitsbericht 2014 und Vorschau 2015

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