„Spiel mit Grenzen“ – Grenzen erkennen, akzeptieren, ausweiten

© 2018 Magnus CMSPlus

„Es geht darum, sich wieder neues Handwerkszeug zu holen, wie unsere Erzieher/innen kreativ mit den uns anvertrauten Kindern in Kontakt kommen können,

um Beziehungen zu vertiefen, neue Facetten des Kindes kennen zu lernen und Werte und Grenzen zu vermitteln“, erklärt Marko Menzel, der Bereichsleiter der Kinderwohngruppen die Motivation an der Teilnahme am internationalen Spielmarkt in Potsdam mit dem Titel „Spiel mit Grenzen“.
Die Erzieherin Barbara Nocker und die Praktikantin Anna Heiland waren am 29. und 30. April 2016 auf dem Spielmarkt und haben viele neue Erfahrungen gesammelt zwischen Vorträgen und Workshops. „Im gemeinsamen Spiel können die Kinder sich selbst und den Mitspieler erfahren und Grenzen ihres Könnens erkennen, bzw. ausweiten. Sie lernen auch die Grenzen der anderen in Konfliktsituationen kennen und lernen damit umzugehen“, so erklärt Barbara Nocker das Motto des Spielmarkts, „Ich habe wieder selbst mehr Lust am Spielen bekommen und erkannt welch ein wichtiges Instrument das Spiel in der Arbeit mit Kindern ist. Es ist vor allem auch ein Kontakt auf Augenhöhe, auf derselben Ebene mit dem Kind.“

« Indietro