Erstaunte Kinder im Kinderdorf

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Elf interessierte Kinder von der Firmgruppe aus Trens besuchten im Februar das Südtiroler Kinderdorf in Begleitung zweier Mütter.

Roland Feichter erläuterte, dass das Südtiroler Kinderdorf viel für eine gute Beziehung zwischen den Betreuten und deren Eltern tut und dass auch die BewohnerInnen der Jugendwohngemeinschaft der Kontakt zu den eigenen Eltern sehr wichtig ist.

Roland Feichter, der Bereichsleiter der Jugendwohngemeinschaften führte die Kinder durchs Dorf. Der 11jährige Peter staunt: „Mich beindruckt, wie die Jugendlichen hier zusammenleben ohne Eltern und wie sie miteinander auskommen. Jeder hat ein eigenes Zimmer. Ich könnte mir nicht vorstellen ohne Eltern zu leben.“

„Wir hier im Kinderdorf sind bemüht Konflikte gut zu lösen und wir versuchen genau hinzuschauen, um  uns gegenseitig immer besser zu verstehen. Dabei brauchen wir Erzieher die Hilfe der Kinder und Jugendlichen. Wir legen Wert auf einen respektvollen Umgang mit den Betreuten, Achtsamkeit und gegenseitige Wertschätzung“, erklärt Feichter.

Begeistert waren die Firmlinge von den Instrumenten im Raum für Musiktherapie. „Der Musikraum war cool. Vor allem die Klangschaukel“, ist Greta fasziniert. Feichter führte die Kinder auch in eine Jugendwohngemeinschaft. Dort konnten sie den Erziehern und einem Betreuten Fragen stellen.

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